Unglaublich, welches Leid Tieren in Spanien zugefügt wird.
Wer die Tiere nicht achtet, kann nicht menschlich leben. Alfred Brehm http://www.sprueche.tv/wer-die-tiere-nicht-achtet-kann-nicht-menschlich-leben/
Siehe auch:
Toreros sind Personen, die davon überzeugt sind, dass es für einen Stier kein größeres Vergnügen gibt, als ihm zu begegnen.
http://www.sprueche.tv/toreros-sind-personen-die-davon-uberzeugt-sind-dass-es...
Apple, Google, Facebook & Co. weben - im Gegensatz zu Verlagen - ein neues, mobiles Netz aus Kundensicht.
Im Gegensatz zu Verlagen haben sie nämlich schon vor langer Zeit erkannt, was ein Kunde wert ist. Und dass ohne dem Kunden gar nichts geht. Wenn man daran denkt, welches Monopol und welche immense Macht einmal DER SPIEGEL in Deutschland hatte, kommt man nur zu einem logischen Fazit: Wer sich auf seinen Lorbeeren ausruht, muss sich nicht wundern, eines Tages hinterher zu hinken. Die Meldungen auf Papier waren einmal so aktuell, wie heute die Google News. Doch die Print-Medien haben den Wandel der Technik verschlafen. Fast alle orientieren sich an der großartigen Technik der Druckmaschinen. Google und andere Erfolgreiche orientieren sich daran, was der Kunde will. Und siehe da, die Zeitungen werden immer überflüssiger. Ich habe mein Zeitungsabo zum Ende des ersten Quartals 1995 gekündigt. DER SPIEGEL war für mich schon immer ein Rückblick. Deshalb konnte ich mit Wochenblättern nichts anfangen. Zurück blicken habe ich schon immer gehasst. Schließlich ist ja eine Buchhaltung bzw. die Bilanz nichts anderes. Im 2. Teil führt DER SPIEGEL auf, was er und die anderen Verlage alles versäumt haben - und lamentiert, dass an Amazon, Apple, etc. niemand vorbei kommt. Das waren noch Zeiten, als man Jeff Bezos auseinandernehmen und in ein zweifelhaftes Licht rücken konnte, weil er jahrelang keinen Cent verdiente. Und als man schrieb, Amazon wäre die größte Luftnummer aller Zeiten. Heute sind die Print-Medien so gewinnbringend wie ein Kohlesteinbruch. Dementsprechend schreit man nach Staatshilfe, die Print-Medien unter Naturschutz zu stellen. Den Journalisten ist es ein Dorn im Auge, dass heute jeder Mensch sein eigener Chefredakteuer ist.
Quelle:
Mitte November erhielt ich eine Email mit der Anfrage, ob ich einige meiner Fotos Verkaufen würde. Sie wären als Weihnachtsgeschenk gedacht und sollten entsprechend hochwertig gedruckt sein.
Im einzelnen ging es um folgende Bilder, die ich kurz zuvor im Rheinauhafen gemacht hatte:
Natürlich habe ich mich erst einmal über das Interesse gefreut, war mir aber im klaren darüber, dass ich keine Ahnung hatte, wo ich die gewünschten Fotodrucke herstellen lassen sollte. Hinzu kam mein beruflich bedingter Planungsinstinkt mit: “Was wenn noch jemand nach deinen Fotos fragt?” Schließlich hatte ich keine wirkliche Lust ein Gewerbe für Kunsthandel anzumelden, nur um eine saubere Abwicklung solcher Geschäfte zu gewährleisten.
Mit anderen Worten, fielen die meisten Fotodruckdienste mit dieser Fragestellung schon wieder aus dem Rennen. Ich brauchte also eine Plattform, die den Handel übernimmt und sehr gute Qualität liefern kann.
Ich fand bisher drei:
RedBubble und seen.by boten allerdings nur eine sehr eingeschränkte Auswahl an Rahmen und Materialien an, also entschied ich mich, auch nach Empfehlung von Bekannten, für WhiteWall.
Bisher hatte ich schon diverse Fotodienste ausprobiert. Darunter:
Bei allen konnte man schnell die Fotos hochladen, das Format auswählen und bestellen.
Bei WhiteWall lief das alles etwas anders, was zuerst sehr kompliziert wirkte. Zuerst muss ich mir einen Account anlegen, um überhaupt Fotos hochladen zu können. Diese werden dann als meine Motive aufgelistet. Will ich diese nun Bestellen oder Verkaufen müssen erst Textdaten zum Bild und “Künstler” eingetragen werden, die gewünschte Größe, Rahmung und Lizenz für den Verkauf bestimmt werden. Danach muss ich ein “Softproofing” anfordern um eventuelle Korrekturen für den Druck vorab festzulegen. Um diesen Vorgang weiter zu optimieren bietet WhiteWall auch noch verschieden ICC Profile an, mit denen die Fotos schon im Vorfeld angepasst werden können.
Erst wenn diese Schritte alle abgeschlossen sind kann ich das Bild in meine Gallerie einfügen und verkaufen.
Für den Upload entschied ich mich für unkomprimierte TIFF Dateien. Diese sind zwar sehr groß, bieten aber die bestmögliche Bildqualität. Schließlich war die Vorgabe ja Hochwertig, also habe ich das ganze noch auf Büttenpapier “William Turner” von Hahnemühle zu 310g/m² drucken lassen.
Hochwertiger ging kaum noch, jedenfalls nicht ohne Rahmung, denn die wollte der Kunde selbst übernehmen. Die reinen Druckkosten beliefen sich danach auf ca. 130,00 € inkl. Versand. Die Lieferzeit kann schon mal zwei Wochen betragen.
Da ich sowieso gerade dabei war bestellte ich noch drei Bilder für mich mit:
Diese dann einmal auf Acrylglas und die beiden anderen auf “normalem” Fotopapier.
Leider waren beide Pakete so gut verpackt, das ich mir die Ergebnisse des Büttenpapierdrucks nicht ansehen konnte. Wenn die Druckqualität des “billigeren” Papiers aber nur annähernd heran kommt wird sich jemand wahnsinnig über sein Weihnachtsgeschenk gefreut haben.
Jedenfalls habe ich danach angefangen einige meiner sehr guten Bilder in die Gallerie einzustellen. Ich werde noch etwas Text und einen individuelleren Header einbauen müssen aber falls jemand noch einen schönen Wandbehang benötigt …
Auch interessant für Internationalen Fotodruck fand ich den Blogartikel: Do you use a professional print house? auf Digital Photography School.
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Eine tolle Idee!
Danke auch an Markus Jakobs
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